Zur Vorbereitung des #ArtEduTalk am 16.05.2018: Gaming und Kulturvermittlung

Zur Vorbereitung des #ArtEduTalk am 16.05.2018: Gaming und Kulturvermittlung hier die Fragen, die unsere Basis für das Twitter Gespräch sind. Im Abstand von 5 – 10 Minuten werden die Fragen gepostet, auf die ihr bitte jeweils mit A1, A2, A3…und ganz wichtig mit Hashtag #artedutalk, antwortet.

Wir freuen uns auf das Twittergespräch mit euch.

20:00 Uhr
F1: Heute geht es um „Gaming“ und „digitales Spiel“ in der Kulturvermittlung. Stellt euch bitte kurz vor und erzählt uns ob und was ihr gerne, on & offline, spielt. #artedutalk

20:05 Uhr
F2: Kann digitales spielen Bereiche für die Kulturvermittlung öffnen oder aktivieren? Welche Aspekte im „digitalen Spiel“ sind für Vermittlungsarbeit nützlich? #artedutalk

20.15 Uhr 
F3: Welche Erfahrungen mit Games im Kulturbereich habt ihr bereits gemacht? Welche Beispiele kennt ihr? #artedutalk

20:20 Uhr
F4: (Gastkuratorinnenfrage) Welche Hürden und Vorteile erkennt ihr in der Arbeit mit Games und Gaming (Technische? Know-How? Generationenenunterschied?) #artedutalk

20:30 Uhr
F5: Lässt sich „analoges Spiel“ mit „digitalem Spiel“ vergleichen? Geht es da da und dort um Regeln, Ziele, Spannung, Freude, Gewinnen? #artedutalk

20:35 Uhr
F6 (Gastkuratorinnenfrage) Welche Game-Genres findet ihr persönlich am spannendsten? Noch die 2-dimensonalen aus der Frühzeit? Rollenspiele, Adventures, Echtzeit-Strategiespiele, Casual Games…#artedualk

20:45 Uhr
F7: (Gastkuratorinnenfrage) Games bewegen sich häufig im Sport, Kampf, oder Fantasy Display. Da geht noch mehr, oder? Was fällt euch ein zum Thema Kunst und Computerspiel? #artedutalk

20:50 Uhr
F8: Maschinen können virtuelle und komplexe Welten erschaffen. Der Phantasie und ihrer visuellen Umsetzung sind keine Grenzen mehr gesetzt. Welche Grenzen könnten dadurch für die Kultur und ihr Publikum gesprengt werden? #artedutalk

20:55 Uhr
F9: Neue Technologien können Tausende von Menschen im Spiel miteinander vernetzen. Kann durch Gaming Dialog zwischen Kultur und User entstehen oder geführt werden? #artedutalk

Sonja Prlic von der Künstlergruppe Goldextra begleitet den ArtEDUtalk mit drei Fragen als Gastkuratorin.

Die österreichische Künstlergruppe gold extra produziert, kuratiert und initiiert Projekte in den Zwischenräumen von Bildender Kunst, Performance, Musik und Hybrid Media. gold extra ist ein Netzwerk von Künstlern, darunter Bildende Künstler, Regisseure, Musiker, Programmier, Performer. Die Idee schafft das Format – für die künstlerische Arbeit von gold extra ist die konstante Forschung nach innovativen künstlerische Ausdrucksformen eine zentrale Aufgabe.

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