App in die nächste Runde. Der #Artedutalk über Kulturvermittlung in Apps für Kinder

Wir sind aus der Sommerpause zurück. Wobei dieser gerade jetzt häufig gesprochene Satz bei uns nicht so ganz stimmt. Denn weder Anita noch ich (Anke) haben wirklich Pause gehabt. Es gab so viele andere Projekte, dass der Start des Artedutalk auch immer ein bisschen weiter nach hinten rutschte.

Jetzt wollen wir aber gerne wieder einen Twitter-Talk ins Leben rufen und zwar schon nächste Woche. Am Mittwoch, dem 10.10. werden wir wieder abends um 20 Uhr gemeinsam ein Thema besprechen. Und weil wir mit Gast-Kuratoren und Kuratorinnen gute Erfahrung gemacht haben, ist es uns gelungen, auch diesmal wieder jemanden zu gewinnen. Anja Gebauer wird uns für das Thema Apps zur Kulturvermittlung an Kinder eine wunderbare Gast-Kuratorin sein. Sie selber arbeitet derzeit an einer App zur Kunstvermittlung für Kinder und ist deswegen auch voll im Thema. „App in die nächste Runde. Der #Artedutalk über Kulturvermittlung in Apps für Kinder“ weiterlesen

Nachlese des 5. ArtEduTalk „Gaming und Kulturvermittlung“

Zum Nachlesen habe ich die Tweets vom letzten ArtEduTalk einmal mit Wakelet zusammengefasst. Und beim Einfangen war ich dann ganz überrascht, dass doch so viele Antworten da waren. Ein paar kamen noch nachgetröpfelt, so dass wir am Ende wirklich viel Diskussionsstoff gesammelt haben.

Mir ist das schon öfter aufgefallen bei unseren Chat-Runden: es gibt ganz unterschiedliche Erfahrungen, die einzelne Beteiligte mit dem jeweiligen Thema gemacht haben. So haben wir immer eine Mischung aus Experten-Beiträgen und  – nennen wir es mal – Bedarfen aus den Reihen der Kulturvermittlerinnen.

Gaming ist schon eher ein Bereich mit einer recht hohen Hürde, mitzumachen. Wobei wir nicht unbedingt den Fokus auf die technisch aufwändig umgesetzten digitalen Spiele gesetzt haben. Aber natürlich spielte das auch eine Rolle.

Es stellte sich heraus, dass man einerseits über die Grundsätze vom Spiel viel diskutieren kann. Das Stichwort Gamification fiel nicht, aber genau da liegt natürlich der Mehrwert für die Vermittlungsarbeit.

Das Sammeln von Beispielen guter Spielanwendungen zeigt auch, in welche unterschiedlichen Bereiche wir mit dem Thema vordringen: mehrmals wurde das Theater genannt, wenn es um Vorbilder geht, wie man spielerisch und kulturvermittelnd unterwegs sein will. Aber auch spielerische Anwendungen (wie Imagoras vom Staedelmuseum) für Kids wurden häufiger angesprochen. Das macht schon deutlich, welchen inhaltlichen Spagat das Thema hervorgebracht hat.

Das Ziel unseres ArtEduTalks, sich auszutauschen und sowohl Beispiele als auch Ideen zu sammeln ging jedenfalls wunderbar auf und ich danke an dieser Stelle für eure Beiträge.

Herausheben möchte ich einen Tweet, den André Spang, einer der Initiatoren des von uns sehr geschätzten EdChat beisteuerte. Eine tolle Motivation, weiter an diesem Thema dranzubleiben!

 

Ein bisschen schade war es, dass die als Gastkuratoren eingeladene Salzburger Künstlergruppe kurzfristig nicht teilnehmen konnte. Aber vielleicht begegnen wir ihr ja in dem ein oder anderen Zusammenhang wieder.

 

Zur Vorbereitung des #ArtEduTalk am 16.05.2018: Gaming und Kulturvermittlung

Zur Vorbereitung des #ArtEduTalk am 16.05.2018: Gaming und Kulturvermittlung hier die Fragen, die unsere Basis für das Twitter Gespräch sind. Im Abstand von 5 – 10 Minuten werden die Fragen gepostet, auf die ihr bitte jeweils mit A1, A2, A3…und ganz wichtig mit Hashtag #artedutalk, antwortet.

Wir freuen uns auf das Twittergespräch mit euch.

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artEDUtalk 5: Gaming

Hit: Kultur(ge)spielt

Was ist mit Gaming gemeint? Schon mal vorweg Gaming meint mehr als das Spielen von Computergames. Gaming impliziert auch die „Gaming-Kultur“, die Aktivitäten der Spieler außerhalb des eigentlichen Games und die daraus resultierenden neuen Denk- und Arbeitsweisen und Themen wie Informations- und Wissensmanagement, oder Arbeitsorganisation. Beschäftigt man sich mit der digitalen Erscheinung „gaming“, schließt das Lese- und Schreibmechanismen sowie die Ästhetik und die daraus entstandenen neue Kultur- und Lernorte mit ein.

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