ArtEduTalk 2 / 2018 Nachklang

Zum zweiten artedutalk des Jahres haben wir uns digitale Tools näher angesehen und  ihre Rolle innerhalb der digitalen Kulturvermittlung ausgelotet. Dieser Nachklang listet euch alle Fragen und einige Antworten dazu auf.

Die Hashtags dazu zeigen unsere Ideen: #innovativedisruption #WikiWall #AppsvonKindernfürKinder. Unsere Erfahrungen: #KunstKrimi #ConstructKlee #mehralsnurbytes#Twitter #Hashtag #DigKV. Und jede Menge Erwartungen: #Kulturfüralle #wenigerWhitepaperMehrMachen #MuseumsApp #Neuland #Visionen und #Experiment #Dialog #Zugang #Partizipation

Bei der Erstellung eines Drehbuchs für eine Stadtrallye-App war die schmerzhafteste Erfahrung, dass es technische Grenzen gab (vor allem wg. nichtvorhandenem Budget) und die glücklichste Erfahrung waren die Rückmeldungen der User bzw. deren Freude an der App. (@kulturtussi)

Für #culturetech erst am Anfang. Aber für #Consumertech: Schmerzhaft: #Neinsager, die immer wieder aus der Ego-Perspektive sagten, das würde niemals klappen. Glücklich: Alliierte finden und dann Lichtjahre machen statt kleine Trippel-Schritte (@ape_astronaut)

Bisher ist es nicht dazu gekommen. Erfahrungen gibt es trotzdem zu berichten. Umsetzungsidee für Ausstellung #VerstummteStimmen in digitaler Form. Ablehnung mit den Worten: Förderung ist beendet und es gibt auch keine weitere.( @RalfLippold)

Das ist so ein grundsätzliches Problem der Förderpolitik hier in Deutschland. Man muss vorher schon alles wissen bis zur Farbe des Toilettenpapiers und was es kostet und wo man es kaufen will und wehe man hat im Verlauf noch eine gute Idee oder danach. Zu spät. (@h_artland)

App für das Bode Museum- Konflikt: unterschiedliche Erwartungen der Kurator_innen und der Vermittler_innen.  (@perf_encounters)

Blog (WordPress): v.a. glücklich – eigentlich für jeden möglich, das Tool zu verwenden, man muss sich nur reinarbeiten (manchmal schmerzhaft) Apps von und für Kids: glücklich: tolle Ideen der Kids vs. nicht alle Ideen umsetzbar. (@anja_gebauer_)

Wenn sie gut gemacht sind, nutze ich digitale Tools, Infosysteme, Apps usw. sehr gerne. Mir ist manches noch zu sehr von der Technik her gedacht. Und die Luft für die Vermittlungsarbeit wäre im Bereich von Erfahrung im Umgang mit dem Digitalen zu suchen. (@kulturtussi)

Ich habe in letzter Zeit öfter mit Entwicklern von AR und VR … gesprochen, die zwar die „Technik“ , aber eben nicht Kultur denken (können) und sehe an einem Austausch interessiert sind. Ich glaube das zusammen denken muss noch viel mehr angestoßen werden. (@heikeroegler)

Ich nutze zz sehr gerne mein OneNote Programm zum schnellen Erfassen von Mindmaps..macht Spaß,kann sofort verarbeitet und online präsentiert werden.  (@SabineGoerner)

Ja … die Neugier hat ich so manches Tool testen lassen. Neulich erst eine #Google #Cardboard-App für einen Mix aus #VR und #Stadtführung in Brügge. Was da aber fehlte war die Tonspur und die Interaktion. Aber eine gute Idee…(@ape_astronaut)

Ich nutze gern Tools: Online-Recherche während, vor oder nach dem Besuch (z.B. Digitorials vom Städel), Kamera, Tablet-Zeichnen, Podcasts zur Info (zb @Heinrichgrauts), … Bedarf: Personalisierte Info, einfach und übersichtlich abrufbar, ein System für versch. Institutionen (@anja_gebauer_)

Ich hab meine Meinung zu, z.B. , #Apps schon mal niedergeschrieben… das kann sehr gut werden, weil Mainstream-tauglich siehe #ConstructKlee.. andere verbrennen unnötig Geld.. Immer die Frage stellen: Braucht das jemand noch in 6 oder 12 Monaten? (@ape_astronaut)

Construct Klee, Max Ernst Museum Miró, Wallraf-App, Guides vom @ArchaeologieHH, Barbarini, Mir 2.0, Städel, Smartify, Kuladik

Meines Erachtens sehr immersive Technologien, die man gut für mehr Info, Narrativen, oder (Re)-Konstruktionen nehmen kann. #ARhatte ich schon als Produkt auf dem Tisch für Print-Publikationen, #VR ist gerade ein Thema, allein schon wegen #TimeRideVR hier in Köln. ( (@ape_astronaut)

 

Mich reizt die Idee, auf die Besucherbedürfnisse unabhängig von Öffnungszeiten oder Verfügbarkeit von Mitarbeitern Infos zu bieten. Und zwar Infos, die über Service-Gedanken hinausgehen. Dafür müsste man wahrscheinlich viele Frage-Konstellationen testen. (@kulturtussi)

Ich denke, dass letzten Endes ein gut gemachtes Storytelling entscheidend ist. Mir sagt beides zu, sowohl Podcast als auch Vlogs. Es muss halt gut und abwechselnd gemacht sein. Ich wäre für Variantenreichtum an dieser Stelle! (@kulturtussi)

In meiner Ausprobieren-Liste und Marktbeobachtung für 2018 stehen #Voice, #Virtualund #Video ganz oben. Podcasts sind herrlich niederschwellige Produkte, Videos genauso. Aber effiziente Mittel für Kultur IMHO

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